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Inprise: Linux-JBuilder geht weg wie warme Semmeln

16.12.1999

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Wie die Softwareschmiede Inprise (vormals Borland) gestern bekanntgab, reißen sich die Entwickler nur so um die vor einer Woche veröffentlichte Linux-Version der Java-Entwicklungsumgebung "JBuilder 3 Foundation Edition". Es seien mehr als doppelt so viele Linux-Pakete von der Site des Herstellers geladen worden wie korrespondierende Windows-Versionen, teilte Inprise mit. Gleichzeitig sei die Netzlast auf der Firmen-Site auf das Vierfache des normalen Traffic angestiegen und breche alle bisherigen Rekorde für Seitenaufrufe und Downloads.