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IDC-Studie: Outsourcing-Ausgaben steigen weiter

03.05.1999

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) – Das Auslagern von Desktop-Rechnern und Netzwerken wird sich in den nächsten vier Jahren mehr als verdoppeln. Dies prophezeien die Marktforscher der International Data Corp. (IDC) in einer neuen Studie. Gegenwärtig setzen Dienstleister, die PCs und Netzwerke für Anwender betreuen, weltweit rund 14 Milliarden Dollar um, im Jahre 2003 sollen es bereits knapp 31 Milliarden Dollar sein. Als Faktoren für den steilen Anstieg nennt IDC sinkende PC-Preise sowie Probleme der Unternehmen bei der Suche nach qualifizierten Mitarbeitern. Entscheidender Vorteil von Outsourcing sei die einfachere Budgetierung von Projekten, so der IDC-Analyst Richard Brewer.