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IBM und HP legen im PC-Markt zu

02.11.1998
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MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) – Nach einer neuen Studie des Marktforschungsinstituts "Market Intelligence" hat Compaq im vergangenen Monat seine führende Position bei den PC-Verkäufen über indirekte Kanäle verloren. Grund sei der Trend hin zu Billig-PCs. Demnach kosten 48,5 Prozent der im September über den Handel verkauften PCs bereits unter 1000 Dollar. In diesem Marktsegment seien Hewlett Packard (HP) und IBM führend. Im gesamten Verkauf über den Handel sei HP nun mit einem Anteil von 32,5 Prozent die Nummer eins. Compaq könne 24,5 Prozent der PC-Verkäufe auf sich verbuchen, während Big Blue mit 17,3 Prozent die dritte Position einnehme.