IBM-UK ändert Wartungsstrategie

10.06.1988

LONDON (IDG) - Einen Feldzug gegen Third-Party-Maintenance-(TPM)-Anbieter scheint IBM in Großbritannien zu planen.

Gerüchten zufolge sollen IBM-Anwender dort nämlich ab September weniger für 24-Stunden-Wartungsverträge zahlen müssen. Einige Anwender könnten sich durch dieses Angebot von TPM-Firmen wieder abwenden. Gleichzeitig soll IBM den gleichen Quellen zufolge aber die Preise für andere Wartungsverträge anheben. Außerdem wird befürchtet, daß der IBM-Service grundsätzlich unter der Förderung der 24-Stunden-Wartung leidet, weil die vorhandene Manpower durch den Dienst rund um die Uhr andere Gebiete vernachlässigen muß.