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IBM streicht 300 Softwarestellen

08.01.2004

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - IBM streicht in seiner Softwaresparte erneut 300 Stellen. Dabei handele es sich um eine regelmäßige Neuzuordnung von Ressourcen, erklärte das Unternehmen. Betroffen sind weniger als ein Prozent 38.000 Mitarbeiter des Bereichs (insgesamt beschäftigt IBM um die 320.000 Menschen). Allerdings deutet sich ein Trend an - im September und November vergangenen Jahres hatte Big Blue bereits 400 und 200 Software-Jobs gestrichen. Die jüngsten Entlassungen sind laut Firmensprecher Tim Breuer eine Folge der Entscheidung, den Vertrieb in dem am schnellsten wachsenden Segment kleine und mittlere Unternehmen verstärkt auf Telefon und Internet zu verlagern. Betroffene könnten sich auf andere Positionen innerhalb des Konzerns bewerben. (tc)