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IBM produziert nicht mehr in Deutschland

16.01.2003

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Die letzte deutsche Produktionsstätte von IBM in Mainz wird Ende des Jahres geschlossen. Von den 1300 Mitarbeitern am dortigen Standort, die bisher noch Festplatten herstellen, verlieren nach Angaben der "Financial Times Deutschland" (FTD) 800 ihren Job, die übrigen 500 Mitarbeiter sollen an andere Standorte wechseln. Details hierzu sind allerdings noch nicht bekannt. Der scheidende IBM-Chef Erwin Staudt räumte in einem Interview mit der FTD Fehler und Versäumnisse ein. (iw)