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IBM-Notebooks mit Sanyo-Brennstoffzelle

11.04.2005
Sanyo hat eine Brennstoffzelle entwickelt, die einfach als Docking-Station unter ThinkPads der Serien "X", "T" und "R" gesetzt wird. Wann sie auf den Markt kommt, ist leider noch ungewiss.

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - IBM und Sanyo haben für die "ThinkPad"-Notebooks gemeinsam einen Brennstoffzellen-Prototypen entwickelt, bei dem das Gerätedesign nicht modifiziert werden muss. Die von Sanyo zugelieferte Brennstoffzelle wird als Dockingstation unter ein ThinkPad der Modellreihen "X", "T" oder "R" gesetzt. Sie enthält als Backup auch gleich noch einen "Ultrabay"-Slim-Akku für den Fall, dass die Zelle leer gelaufen sein sollte.

Die Laufzeit der Sanyo-Zelle mit einer Brennstoff-Patrone gibt IBM mit "bis zu acht Stunden" an. Für die Füllungen wird ein Methanol-Wasser-Luft-Gemisch verwendet. Über den Zeitpunkt der Markteinführung und einen möglichen Preis verraten die beiden Hersteller in ihrer Mitteilung leider noch nichts. (tc)