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IBM liefert Europas stärksten Numbercruncher

17.02.2004

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Beim Forschungszentrum Jülich ist der derzeit leistungsfähigste Supercomputer in Betrieb gegangen, ein Cluster aus p690-"Regatta"-Unix-Servern mit insgesamt 1312 Power4-Prozessoren und einer Spitzenleistung von 8,9 Teraflops. Das System setzt sich aus 41 Regatta-Servern mit je 32 Prozessoren und insgesamt 5,2 TB Arbeitsspeicher zusammen und läuft unter AIX 5.2. Verwaltet wird es über Big Blues Software "Cluster Systems Management", verbunden sind die Rechner via "pSeries High Performance Switch".

Jeder Server im Cluster greift auf eine Reihe paralleler Dateisysteme zu, die mit IBMs "General Parallel Filesystem" realisiert werden, zur Datenspeicherung dient ein "FAStT"-basierendes SAN (Storage Area Network) mit 60 TB Kapazität. (tc)