IBM-Läden verkaufen keine Computer mehr

07.11.1986

STUTTGART (vwd) - Die IBM Deutschland ändert zum 1. Januar den Geschäftszweck ihrer acht IBM-Läden, die ursprünglich helfen sollten, das PC-Geschäft aufzubauen. Ab dem neuen Jahr werden die Shops als Informations- und Beratungszentren für Schreibmaschinen (an erster Stelle genannt), PCs und kleine Computersysteme (/36) geführt. Die Mitarbeiter der IBM-Läden sollen nicht mehr verkaufen, sondern nur noch die vornehmlich mittelständische Kundschaft beraten.