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IBM erweitert Websphere um Web-Services-Funktionen

29.01.2003

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - IBM will die J2EE-Architektur (Java 2 Enterprise Edition) von Websphere um Web-Services-Strukturen ergänzen. Dadurch sollen sich Applikationen mit integrierten Workflows, Geschäftsregeln und Netz-basierenden Transaktionsoptionen betreiben lassen. Die kommende Version des Applikations-Servers soll außerdem netzunabhängige Interaktionen zwischen einzelnen Diensten zulassen. Möglich macht das laut Marketing-Chef Scott Hebner eine Variante der noch zu standardisierenden BPEL (Business Process Execution Language) (Computerwoche online berichtete).

Anwendungen, die auf der neuen Architektur basieren, lassen sich dynamisch in Geschäftsprozesse integrieren und wie einzelne Business-Services nutzen, verspricht Hebner. Das sei in einer reinen J2EE-Umgebung nicht machbar. Der kommende Websphere-Server wird außerdem mit Selbstverwaltungs- und Grid-Funktionen ausgestattet. (lex)