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IBM bilanziert frühzeitig Optionskosten

07.04.2005

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - IBM wird bereits vor dem als Stichtag von der US-Börsenaufsicht SEC vorgegebenen 15. Juni die Kosten für Aktienoptionen als Personalkosten ausweisen. Wenn am 18. April die Zahlen für das erste Quartal 2005 präsentiert werden, seien darin erstmals die Aufwendungen für Optionspläne enthalten, teilte der IT-Konzern mit. Bislang waren die Kosten lediglich in einer Fußnote aufgeführt, aber nicht in der Gewinn- und Verlustrechnung berücksichtigt worden. Mit der frühen Einführung wolle das Unternehmen eine einheitliche Bilanzierung für das gesamte Geschäftsjahr gewährleisten, begründete IBM den Schritt. (mb)