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IBM baut Arbeitsplätze im Servicebereich ab

28.02.2003

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - IBM will in den Geschäftsbereichen Software und Services mehrere hundert Arbeitsplätze abbauen. Wie viele Mitarbeiter genau betroffen sind, ist nicht bekannt. Firmensprecher James Sciales erklärte aber, dass es sich um "weniger als 1000 Kündigungen" handelt. In den Units für Software und Service sind 215.000 der insgesamt 320.000 Konzernmitarbeiter beschäftigt.

Bereits im vergangenen Jahr hatte IBM mehr als 15.000 Stellen gestrichen - die meisten davon in der Unit Global Services. Andererseits sind durch den Kauf der Consulting-Sparte von Pricewaterhouse-Coopers im Sommer 2002 und die soeben abgeschlossene Übernahme des Softwareherstellers Rational auch wieder mehrere tausend Mitarbeiter hinzugekommen (Computerwoche online berichtete). (sp)