ITSM-Lösung

i-doit erreicht Version 1.0

Thomas Cloer
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Die IT-Dokumentationslösung i-doit von Synetics liegt ab morgen in Version 1.0 vor - dabei gibt es das Tool bereits seit dem Jahr 2004.
Der CMDB Explorer ist der kostenpflichtigen Pro-Variante von i-doit vorbehalten.
Der CMDB Explorer ist der kostenpflichtigen Pro-Variante von i-doit vorbehalten.
Foto: Synetics

Für das am 20. Dezember 2012 erscheinende 1.0-Release von i-doit verspricht Synetics massive Verbesserungen bei Performance und Stabilität, Optimierungen in Ergonomie und Benutzbarkeit, neue grafische Ansichten sowie viele Weiterentwicklungen im Detail. Flankierend erweitert der Anbieter sein Partnerprogramm mit mehr Möglichkeiten zur Spezialisierung, aktiver Einbindung in die i-doit Akademie und möglicher Beteiligung an den "Love-your-Admin"-Aktionen von Synetics.

Synetics bietet seine ITIL-konforme ITSM-Lösung (IT-Service-Management) i-doit unter einer Open-Source-Lizenz an; bestimmte Funktionen und flankierende Services gibt es aber nur in der kostenpflichtigen Pro-Version, die man auch abonnieren kann. "Die Übergänge vom Produkt zu einer Gesamtlösung sind fließend", erläutert Synetics-Chef Joachim Winkler. "Anwendungen beginnen mit der Dokumentation auf Basis von i-doit. Sie werden fortgesetzt mit der Integration von Daten aus Tools von Drittanbietern mittels der APIs rund um unsere CMDB. Und sie finalisieren sich durch unsere Funktionsmodule."

Schon Mitte 2011 gab es mehr als 2000 Installationen. Anwender setzen i-doit unter anderem für die technische Betriebsdokumentation, die Modellierung von IT-Services, die Konsolidierung von ITSM-Daten sowie die IT-Grundschutz-Dokumentation ein. Das Tool hat Schnittstellen zu anderen Werkzeugen wie Nagios (Netzüberwachung), Request Tracker und OTRS (Helpdesk), hInventory und OCS (Inventarisierung) oder syslog (Protokollierung), mit denen Anwender ein "Smart ITSM" verwirklichen können sollen.

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