Innovationen mit HPE

Erfolgreich mit dem New Style of Business: Präsentiert von HPE und Intel

HPE Flexible Capacity Services

Hybrid IT nach dem Pay-as-you-go-Prinzip

Dietmar Müller ist freier Journalist in München und arbeitet für Computerwoche und Channelpartner.
Die beste IT nutzen, und nur für das bezahlen, was man auch wirklich eingesetzt hat. Das ist der Traum aller CIOs weltweit. Mit den HPE Flexible Capacity verspricht HPE diesen Traum wahr werden zu lassen.

Bei den erst kürzlich vorgestellten HPE Flexible Capacity Services(FCS) lassen sich Erweiterungen der IT-Infrastruktur ganz einfach vornehmen. Bezahlt wird nach dem Pay-as-you-go-Prinzip - CIOs bezahlen also nur für die Services, die sie auch wirklich genutzt haben.

Im Gegensatz zu einem öffentlichen Cloud-Service wird bei Flexible Capacity die Hardware vor Ort bereitgestellt. Dadurch behalten Unternehmen die Kontrolle über Ihre IT, wenn dies aus Gründen des Datenschutzes, der Compliance, der Latenz und der Sicherheit notwendig ist. HPE-Flexible-Capacity-Service bietet ein Utility-Service-Modell für die gesamte Umgebung von HPE - nicht nur Server mit Prozessoren von Intel, Speicher und Netzwerke, sondern auch Software für die Abstimmung, Automation und das Lifecycle-Management dieser Systemkomponenten.

Damit bekommen Anwender die Flexibilität einer Cloud-Lösung im eigenen Haus, sie können beispielsweise problemlos Daten in die Microsoft Azure-Cloud auslagern. Er hat auch die Möglichkeit, in einem definierten Rahmen ein Up- und Down-Scaling durchzuführen. Die FCS kombinieren damit die Agilität und Wirtschaftlichkeit der öffentlichen Cloud mit den Kontrollmechanismen und Leistungsvorteilen der lokalen IT-Struktur. Die schnelle Bereitstellung ist durch einen Puffer vor Ort gewährleistet.

Jeglicher Kapitalaufwand im Voraus entfällt. HPE arbeitet gemeinsam mit den lokalen IT-Teams daran, Kapazitätsanforderungen auszuloten, den Transport von IT-Ressourcen an den jeweiligen Standort zu sichern und sie einzurichten. Die genutzte Kapazität wird gemeinsam überwacht und gemessen.

Zum Lieferumfang von FCS gehören HPEs Supportservices für Rechenzentren und hybride IT. Zu wissen, welchen Supportservice-Anbieter man anrufen soll, ist besonders wichtig bei Rechenzentren mit verschiedenen, auf mehrere Systeme verteilten Workloads. Zum Kundendienst gehört auch ein Operational Support Service (DC-OSS). Er liefert ferngesteuertes Infrastruktur-Monitoring (RIM) von der Hardware zum Betriebssystem.