Innovationen mit HPE

Erfolgreich mit dem New Style of Business: Präsentiert von HPE und Intel

 

HPE verstärkt sein hyperkonvergentes Portfolio

Dietmar Müller ist freier Journalist in München und arbeitet für Computerwoche und Channelpartner.
Konvergenten Infrastrukturen gehört die Zukunft im Rechenzentrum. HPE hat sein entsprechendes Knowhow, das bereits branchenführend war, durch die Übernahme des auf Hyper Converged Infrastructure (HCI) spezialisierten Startups SimpliVity nochmals verstärkt.

650 Millionen Dollar hat das junge Unternehmen gekostet. Es bietet die Software-basierte Lösung namens SimpliVitys an, die sich auf x86-Servern nutzen lässt. Sie vereinfacht IT-Infrastrukturen durch die Konsolidierung sämtlicher Infrastruktur- und Datendienste unterhalb des Hypervisors und kombiniert - typisch für hyperkonvergente Systeme - Datacenter-Kernfunktionen in einem Server, darunter Hypervisor, Rechenleistung, Speicher, Netzwerk-Switching, Backup, Replikation, Cloud-Gateway, Caching, WAN-Optimierung und Echtzeit-Deduplizierung.

Hyperkonvergente Infrastrukturen sind ein junges Thema. Wie schon andere Techniken zuvor, wird sich auch die Hyperkonvergenz in den kommenden Jahren entwickeln, und es werden neue Funktionen hinzukommen. Hyperkonvergente Infrastrukturen sind die Antwort der Rechenzentren auf digitale Prozesse im Zeichen der Industrie 4.0 - zugleich stellen sie aber lediglich einen ersten Schritt hin zum komplett Software-definierten Data Center (SDDC) dar.