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HP und Oracle forcieren flexibles Computing

22.09.2005

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Unter dem Motto "Optimize for Agility" wollen Hewlett-Packard und Oracle ihre Management-Werkzeuge für den gegenseitigen Datenaustausch durchlässiger gestalten. Dabei geht es nicht nur darum, den Anwendern beider Hersteller die Systemadministration zu erleichtern. Darüber hinaus will man erreichen, dass für derart zusammengesetzte IT-Umgebungen ein besserer Service-Level garantiert werden kann. Technisch sollen dafür HPs "Openview"-Software mit dem "Enterprise Manager" der Datenbank Oracle 10g gekoppelt werden.

Die jetzt auf Oracles Openworld-Konferenz angekündigte Partnerschaft macht Sinn, gibt es doch weltweit etwa 88.000 Unternehmen, in denen beide Hersteller vertreten sind. Rund 70 Prozent der Anwender von HPs Midrange-Unix-Servern sollen Oracle-Produkte verwenden, im Highend-Segment der Superdome-Rechner sind es laut HP sogar 90 Prozent. (ue)