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HP errichtet Recovery-Zentren in Europa

09.09.2005

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Hewlett-Packard (HP) hat in den vergangenen zwölf Monaten 100 Millionen Dollar in Business-Recovery-Zentren gesteckt, in denen sich unternehmenskritische IT-Systeme nach Virusattacken oder Naturkatastrophen in Minutenschnelle wieder zum Laufen bringen lassen. Damit konnte das Unternehmen vier neue Zentren eröffnen - in Italien, Spanien, Großbritannien und den Niederlanden. Durch die Übernahmen von Synstar im vergangenen Oktober und der irischen Datenrettungssparte von Schlumberger Business Continuity Services im März hat HP zudem 14 weitere, über ganz Europa verteilte Recovery-Zentren erworben.

Dass HP seine Recovery-Aktivitäten speziell in Europa stark forciert, ist kein Zufall. Firmenvertretern zufolge sind die Manager in Europa wesentlich sicherheitsbewusster als in anderen Teilen der Welt. (sp)