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Arbeitsplatz der Zukunft

Home-Office-Mitarbeiter: Daheim statt im Firmenbüro arbeiten

Thomas Fischer schreibt seit über 20 Jahren für unterschiedliche namhafte PC-Zeitschriften über IT-Themen sowie Business-Software, war beteiligt an der Entwicklung von Konzepten neuer IT-Magazine und arbeite mehrere Jahre in einem Verlag im Bereich Corporate Publishing. Sein Slogan ist: Technik einfach erklärt..
Dass fest angestellte Mitarbeiter nicht im Unternehmen am Schreibtisch sitzen, sondern im Büro zu Hause arbeiten, sahen viele Geschäftsführer in der Vergangenheit nur ungern. Doch hier setzt ein Umdenken ein, und am Arbeitsplatz der Zukunft wird das Home-Office eine Selbstverständlichkeit sein. Denn sowohl für den Home-Office-Mitarbeiter als auch für das Unternehmen überwiegen die Vorteile.

Für die Mitarbeiter der Zukunft liegt das Home-Office im Trend - viele Unternehmen beginnen aber erst jetzt, der Entwicklung zu folgen. Bitkom Research befragte 2015 gemeinsam mit dem Meinungsforschungsinstitut Aris 1.500 Geschäftsführer und Personalleiter in deutschen Unternehmen mit mehr als drei Mitarbeitern, welche Chancen die Digitalisierung für ein flexibles Arbeiten bietet. Das Ergebnis: Der klassische Büro-Arbeitsplatz mit Anwesenheitspflicht in der Firma wird zunehmend an Bedeutung verlieren, meint jeder Vierte (24 Prozent) der Befragten. Derzeit ist Home-Office in vielen deutschen Unternehmen jedoch noch nicht sehr verbreitet. Die Gründe dafür sind vielschichtig, wie die Resultate der Befragung zeigen. Oft herrscht aber noch Ignoranz, denn als Hauptgrund gaben 64 Prozent der befragten Unternehmen lapidar an, dass bei ihnen Home-Office generell nicht vorgesehen sei.

Unternehmen ohne Regelung für Home-Office-Arbeit geben dafür Gründe an, die teilweise wie Ausreden klingen und die sich bereits heute einfach widerlegen lassen.
Unternehmen ohne Regelung für Home-Office-Arbeit geben dafür Gründe an, die teilweise wie Ausreden klingen und die sich bereits heute einfach widerlegen lassen.
Foto: BITKOM

Zufriedene Mitarbeiter schaffen mehr

Die von Dell und Intel® durchgeführte Studie "The Global Evolving Workforce Study" zum Arbeitsplatz der Zukunft stellt eine zunehmende Tendenz zum Home-Office fest. Dabei definiert die Studie den typischen Home-Office-Mitarbeiter so, dass er seine gesamte Arbeitszeit in Vollzeit außerhalb des Unternehmens tätig ist. Dabei muss sich sein Büro nicht zwingend in seinem Zuhause befinden, auch beliebige andere Orte eigenen sich dafür. Die Vorteile für den Home-Office-Mitarbeiter sind vielfältig: Er kann sich seine Arbeitszeiten flexibler einteilen, er kann sein Arbeitsumfeld selber bestimmen, er erspart sich die Strapazen und Kosten der Anfahrt von und zum Arbeitsplatz und er erzielt eine verbesserte Work-Life-Balance. Davon profitiert letztendlich auch das Unternehmen, denn zufriedene Mitarbeiter sind nachweislich produktiver.

Allerdings benötigt der Home-Office-Mitarbeiter für sein Büro eine spezielle IT-Umgebung. Um beispielsweise gemeinsam mit seinen Kollegen im Unternehmen an Meetings teilzunehmen, ist ein modernes Telefon- und Videokonferenzsystem eine entscheidende Voraussetzung. Für den sicheren Zugriff auf Informationen und arbeitsrelevante Daten aus der Firmen-Cloud benötigt der Home-Office-Mitarbeiter außerdem einen schnellen und zuverlässigen Internetzugang sowie ein VPN. Anwendungen sind mit dem Unternehmen und dem Home-Office so verbunden oder vernetzt, dass der Home-Office-Mitarbeiter in der Lage ist, seine Arbeit uneingeschränkt und effizient zu verrichten. Daten und Dokumente muss er mit anderen Mitarbeitern so teilen können, als säße er im Office direkt im Unternehmen.

Die Arbeit im Büro außerhalb des Unternehmens erfordert vom Home-Office-Mitarbeiter Disziplin und eine gewisse Selbstständigkeit. Er muss im Home-Office seine Aufgaben genauso gut und termintreu erfüllen, als säße er im Firmenbüro. Dazu kommt die Notwendigkeit eines speziellen, kompetenten IT-Supports, der Probleme mit der Technik im Home-Office per Ferndiagnose oder Remote-Zugriff erkennt und schnell behebt.

Die richtige Technik im Home-Office

Bei den IT-Geräten des Home-Office-Mitarbeiters steht das Notebook an erster Stelle, gefolgt vom Smartphone und dem Tablet-PC. Das belegt die bereits erwähnte Studie von Dell und Intel® "The Global Evolving Workforce Study".

Flexibilität bedeutet für den Home-Office-Mitarbeiter zugleich auch ein großes Stück Mobilität. Für ihn ist es daher wichtig, dass seine IT-Geräte wenig oder gar keine Kabelverbindungen untereinander haben. Das umständliche an- und abstöpseln der Verbindungskabel verhindern W-LAN, eine kabellose Maus/Tastatur-Kombination und eine kabellose Dockingstation wie das Dell Wireless Dock. Es stellt eine drahtlose Verbindung zwischen allen Peripheriegeräten und Laptops, Ultrabooks und 2-in-1-Geräten her, die mit einem Intel® Core™ Prozessor der sechsten Generation ausgestattet sind. Praktisch für Home-Office-Mitarbeiter sind auch mehrere Displays, die eine wesentlich bessere Übersicht bei der Arbeit mit mehreren Anwendungen bieten. Diese überlappen oder verdecken sich nicht länger gegenseitig, da mehrere Displays die Desktop-Arbeitsfläche vergrößern.

Dell ist in der Lage, sämtliche Anforderungen an IT-Geräten für zukünftige Arbeitsplätze zu erfüllen. So auch für den Home-Office-Mitarbeiter: Für ihn eigenen sich beispielsweise sehr gut Dell Notebooks der Serien Latitude 5000 und 7000 mit Intel® Core™ i3 Prozessor oder Intel® Core™ i5 Prozessor, Tablet-PCs der Serie Venue 11 Pro sowie All-in-One-PCs der Dell Optiplex-Serie mit Intel® Core™ i5 Prozessor oder Intel® Core™ i7 Prozessor. Für rechenintensivere Aufgaben wie CAD und umfangreiche Programme zur Grafikbearbeitung sind die kompakten Workstations Dell Precision Tower prädestiniert, die mit leistungsstarken Intel® Xeon® Prozessoren ausgestattet sind.

Eine clevere und vor allem Platz sparende Variante bietet der Dell OptiPlex 9020 Micro Dektop. Er lässt sich beispielsweise fest mit einem Dell Monitor E2014H verschrauben, so dass daraus in Handumdrehen ein All-in-One-PC wird.
Eine clevere und vor allem Platz sparende Variante bietet der Dell OptiPlex 9020 Micro Dektop. Er lässt sich beispielsweise fest mit einem Dell Monitor E2014H verschrauben, so dass daraus in Handumdrehen ein All-in-One-PC wird.
Foto: Dell

Fazit

Die Anzahl fester Büro-Arbeitsplätze innerhalb eines Unternehmens wird künftig abnehmen und flexible Home-Office-Arbeitsmodelle werden sich durchsetzen. Auch wenn sich viele deutsche Unternehmen bei diesem Thema heute noch sträuben und Home-Office skeptisch gegenüberstehen, werden sie zukünftig daran nicht vorbeikommen. Ihre Argumente, dass Home-Office im Unternehmen nicht vorgesehen sei oder man die Arbeitszeit nicht kontrollieren könne, sind überholt. Ein angenehmes Arbeitsumfeld und flexible Arbeitszeiten zahlen sich für den Home-Office-Mitarbeiter und das Unternehmen aus, denn so steigt die Produktivität - und die Mitarbeiterzufriedenheit und Bindung an das Unternehmen verbessern sich ebenfalls.

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