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Hyperkonvergente Infrastrukturen (HCI)

Hardware-Austausch wird zum Kinderspiel

07.06.2016
Das regelmäßige Erneuern der Hardware gehört zur Normalität im Rechenzentrum. Was einfach klingt, stellt CTOs und Administratoren oft vor erhebliche Probleme: Interne Abhängigkeiten, Beschränkungen durch den Plattform-Entwurf und Probleme der Interoperabilität machen den Hardware-Austausch zu einer anspruchsvollen Aufgabe. Hyperkonvergente Infrastrukturen bringen drastische Vereinfachung beim Hardware-Upgrade.

Moores Law sorgt dafür, dass die Rechenleistung auf gleichem Raum sich permanent erhöht. Ähnliche Regeln gelten für Speichersysteme, die auf immer kleinerer Fläche immer mehr Daten speichern können. Für die Rechenleistung und Speicherkapazität, die heute ein handelsüblicher PC - oder auch ein Tablet - bereitstellt, brauchte es vor wenigen Jahrzehnten noch mannshoher Schränke und klimatisierter Räume.

Für die RZ-Leiter und Administratoren ist ein Hardware-Austausch immer mit einigem Aufwand verbunden. Abhängig von der Konfiguration im Rechenzentrum ist dies bestenfalls eine leidige Aufgabe, die im schlimmsten Fall Nachtarbeit, Betriebsunterbrechungen oder sogar Datenverlust nach sich ziehen kann. Zwar werden im Zuge der Virtualisierung Applikationen, Arbeitslasten und Administration immer häufiger von der darunterliegenden Hardware entkoppelt, so dass sich der Hardwareaustausch heute weit weniger aufwändig als noch vor zehn Jahren gestaltet. Dennoch sind groß angelegte Austauschaktionen immer noch keine Selbstgänger und bereiten vielfache Probleme.

Interoperabilität und interne Abhängigkeiten, Beschränkungen durch den Plattform-Entwurf und nicht zuletzt menschliche Fehler machen Hardware-Upgrades nach wie vor zu einer einer anspruchsvollem Arbeit, die sorgsam geplant werden muss. Hinzu kommt eine weitere Herausforderung, die die Führungsebene betrifft: die Budgetierung der Hardwareerneuerung zum Fälligkeitstermin. Denn auf Grund der internen Abhängigkeiten muss sichergestellt werden, dass die Erneuerungszyklen der unterschiedlichen Ressourcen in der IT-Landschaft koordiniert verlaufen und jeweils zum richtigen Zeitpunkt ein Update erfahren.

Das Upgrade wird zum Kinderspiel

"Die Budgetierung von Mitteln und Zeit für das Hardware-Upgrade ist eine mühsame Aufgabe die einer sorgfältigen Planung bedarf - dennoch bleibt alles im Fluss, es ist kein Fortschritt in der Aufgabe zu erkennen", schreibt James Green, IT- Berater und Sprecher des IT-Kongresses "Tech Field Day" in seinem Blog auf hyperconverged.org.

Hyperkonvergente Infrastrukturen (HCI) hingegen könnten den Hardware-Austausch dramatisch vereinfachen: "In einer solchen Architektur wird das Upgrade zum Kinderspiel", sagt Green. So würden etwa die SDS-Komponenten (Software Defined Storage) in einer HCI-Lösung so vollständig von der darunterliegenden Speicher-Hardware abstrahiert, dass sie gleichsam ohne Ansehen der umgebenden IT-Landschaft jederzeit ausgetauscht werden könnten. In vielen Fällen sei es deshalb einfacher, anstatt zwanzig unterschiedliche Platten innerhalb einer traditionellen Architektur zu betreiben, neue HCI-Knoten und -Switches zu installieren. "Wenn ein Unternehmen vollständig zu einem hyperkonvergenten Model übergeht, wird die Belastung beim Hardware-Upgrade sowohl für den CIO/CTO als auch für die IT-Administratoren signifikant reduziert", resümiert Virtualisierungs-Experte Green.