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Hard-Software-Paket erleichtert den RFID-Einstieg

20.03.2007
Identec Solutions offeriert ein Bundle für die Verfolgung mobiler Assets.

Fertigungsunternehmen, die immer schon mal wissen wollten, wo eigentlich ihre wertvollen Behälter ständig verloren gehen, sollten das jüngste Angebot der Identec Solutions AG, Lustenau, in Augenschein nehmen. Der Spezialist für Produkte und Lösungen aus dem Bereich RFID (Radio Frequency Identification) hat gemeinsam mit seinem Kooperationspartner Inet Logistics ein Paket aus Software, Hardware und Service geschnürt. Es soll ernsthaften RFID-Interessenten zu relativ geringen Kosten bei der Evaluation des Funk-gestützten Tracking and Tracing unterstützen.

Das Paket setzt sich aus der Web-basierenden Toolbox "ILR Visibility Suite", den Lesegeräten des Typs "I-Port 4" und dem externen Software-Hosting zusammen. Die IRL Visibility Suite ist für die Verfolgung mobiler Assets, also beispielsweise Teileträger und Container, maßgeschneidert. Es handelt sich um die Weiterentwicklung eines Inet-Produkts für Daten-Management und -Auswertung, das von Identec Solutions um Schnittstellen für die Auto-Identifikation ergänzt wurde. Sie liegt derzeit in der Beta-Version vor. Die I-Port-4-Lesegeräte sind in der Lage, RFID-Chips über mehr als zehn Meter hinweg zu erfassen. Das Software-Hosting wird von Inet geleistet.

Nach der Vorstellung von Gerhard Schedler, CEO der Identec Solutions AG, setzt sich eine Einstiegslösung aus der Toolbox sowie etwa fünf Lesegeräten und rund 500 RFID-Chips zusammen. Die Kosten dafür beziffert er - grob gerechnet - mit "weniger als 20.000 Euro". (qua)