HandyGames blickt in eine Zukunft mit Klimawandel: Anarchy 2087

10.09.2007
In seinem neuesten Echtzeitstrategiespiel fürs Handy blickt das deutsche Handyspielunternehmen HandyGames in eine düstere Zukunft Europas. Im Angesicht der globalen Erwärmung und einer daraus resultierenden Riesenflut herrschen Chaos und Anarchie auf besagtem Kontinent. Der Spieler ist mittendrin statt nur dabei und greift nach dem Zepter über das im Chaos versinkende Europa.

Wie sieht Europa angesichts des derzeitig in den Medien und der Politik mehr als zahlreich diskutierten Klimawandels in 80 Jahren aus? Diesem Thema hat sich die Gibelstädter Handyspieleschmiede HandyGames in ihrem neuesten mobilen Echtzeitstrategietitel 'Anarchy 2087' angenommen. Die Storyline zum Spiel hätte sich kein schwarzmalender Umweltaktivist besser bzw. düsterer ausdenken können.

Im Jahre 2087 haben die schweren Folgen der globalen Erwärmung die Menschheit eingeholt. Weite Teile Europas wurden durch die große Flut vollkommen verschlungen. Großbritannien, die Niederlande, sowie Teile Skandinaviens, Frankreichs und Norddeutschlands sind dem Meer zum Opfer gefallen. Rohstoffe sind äußerst knapp, Ländergrenzen spielen keine Rolle mehr und auf den neu entstandenen Inseln und in den Bergen herrschen Anarchie und Chaos. Die neu geformte Notstandsregierung ECT ? das European Crisis Team ? ist den anstürmenden Flüchtlingswellen und den vermehrten Unruhen nicht mehr gewachsen. Neue Gruppierungen, wie die Free Survivors, kämpfen hingegen ums nackte Überleben und ihre Unabhängigkeit.

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