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Handy häufiger für das Bezahlen im Internet benutzt

31.05.2002

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Die meisten Online-Shopper setzen beim Bezahlen ihrer bestellten Waren auf konservative Zahlungsverfahren. Über 80 Prozent der Befragten überweisen nach Erhalt der Rechnung von ihrem Girokonto. Fast 64 Prozent zahlen per Nachnahme. Fast genauso viele lassen per Lastschrift abbuchen. Die Kreditkarte wird von 56 Prozent eingesetzt. Bei ausländischen Online-Shops ist die Plastikwährung nahezu unverzichtbar. Im Aufwärtstrend sind auch Mobiltelefone als Zahlungsmittel. Mit fast sieben Prozent wird das Handy deutlich häufiger beim Bezahlen genutzt als noch vor einem Jahr. Damals lag der Anteil bei nur dreieinhalb Prozent. Auch Inkasso- und Billingverfahren können einen deutlichen Zuwachs von 3,1 Prozent im Jahr 2001 auf 7,5 Prozent im Jahr 2002 verbuchen. Pre-Paid-Systeme haben sich bis jetzt allerdings nicht durchgesetzt: Ihr Anteil beträgt lediglich 1,9 Prozent. (sra)