Cloud-Transformation

Google und PwC arbeiten künftig zusammen

Thomas Cloer war viele Jahre lang verantwortlich für die Nachrichten auf computerwoche.de.
Er sorgt außerdem ziemlich rund um die Uhr bei Twitter dafür, dass niemand Weltbewegendes verpasst, treibt sich auch sonst im Social Web herum (auch wieder bei Facebook) und bloggt auf teezeh.de. Apple-affin, bei Smartphones polymorph-pervers.
Googles Unternehmenssparte und die Beratungsfirma PwC haben eine Zusammenarbeit angekündigt.

PwC soll Google for Work dabei helfen, seine Unternehmenslösungen an den Kunden zu bringen. Dabei gehe es von Hilfestellung bei der Transformation in Richtung Cloud Computing über Collaboration mit "Drive for Work" und Android bin hin zu maßgeschneiderten Applikationen auf Basis der Google Cloud Platform, schreibt der für Google for Work zuständige President Amit Singh in einem Firmenblog. Außerdem werde die Security Practice von PwC mit Googles Cloud-Plattform neue Lösungen für ihre Kunden umsetzen.

PwC führt auch gleich Google Apps für 40.000 seiner Mitarbeiter in den USA und 5000 in Australien ein. Diese sollen künftig Produkte wie Gmail, Kalender, Hangouts, Drive und Docs verwenden, um mit Kollegen und Kunden zu kommunizieren und zusammenzuarbeiten. So sollen die PwC-User ihre Kunden aus eigener Erfahrung besser die Vorteile von Cloud-Technologie nahebringen können.

PwC hat eine vage Webseite zu der Kooperation ins Netz gestellt und eine schwammige Mitteilung zu der Kooperation mit Google (PDF-Link) veröffentlicht. Darin findet sich unter anderem folgendes Zitat von Tom Archer, der bei PwC für strategische Allianzen zuständig ist: "Letzlich geht es bei unserer Zusammenarbeit darum, Kunden bei ihrem Weg in die Cloud zu helfen und ihre Organisationen so umzubauen, dass sie in einer sich rapide verändernden Welt prosperieren und relevant bleiben können."