Studie Mobile Enterprise

Geringes Vertrauen in Innovationskraft der IT

Sponsored Sponsored
Beitrag in Zusammenarbeit mit SAP
22.01.2013 | von Ima Buxton
Weniger als zehn Prozent der Führungskräfte aus dem Business-Bereich gehen davon aus, dass ihre verantwortlichen Kollegen in den IT-Abteilungen innovative Lösungen für mobiles Arbeiten entwickeln. Das ergab eine aktuelle Studie des Marktforschungsunternehmens Economist Intelligence Unit (EIU).
Foto: Sergej Khackimullin/Fotolia.com

Danach sind weniger als zehn Prozent der Führungskräfte aus dem Business-Bereich der Meinung, dass ihre verantwortlichen Kollegen in den IT-Abteilungen innovative Lösungen für mobiles Arbeiten entwickeln. Mehr als die Hälfte geht sogar davon aus, die IT-Mitarbeiter wehrten sich gegen Ideen aus den Fachbereichen. Die Spannungen zwischen Business und IT treten insbesondere im Finanzsektor zu Tage. Hier stimmen 62 Prozent der Aussage zu, die IT sperre sich gegen mobile Projektideen. Nachdenklich stimmt weiterhin, dass 46 Prozent der befragten IT-Spezialisten diese Einschätzung teilen.

Technik und Business bringen sich in unterschiedlichen Bereichen ein

Dabei bringen sich laut Studie sowohl der technische als auch die nicht-technischen Bereiche in die Entwicklung mobiler Lösungen ein. Der Ursprung innovativer Ideen liegt der Erhebung zufolge abhängig von der Art des Geschäftes mal eher in der IT, mal eher im Business-Bereich. Die Technik erweist sich als wichtigster Treiber, wenn es um die Verbesserung des mobilen Arbeitens der Mitarbeiter geht. Hingegen sind Vertrieb und Marketing eine Hauptquelle für Ideen, die die Interaktion mit Kunden betreffen.