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Fujitsu-Siemens erneuert Centricstor-Lösungsangebot

31.08.2005

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Neue Modelle im "Centricstor"-Angebot von Fujitsu-Siemens Computers geben Anwendern von Mainframes im unteren Leistungsbereich Zugang zu virtueller Magnetbandtechnik. "Centricstor VTC" (Virtual Tape Controller) ist eine Lösung mit 16 oder 32 virtuellen Bandlaufwerken, die Datensicherung unabhängig von Bandformaten und -techniken ermöglicht. Bei Einsatz in Zweigstellen kann ein Centricstor-Administrator alle Systeme zentral über eine Benutzeroberfläche verwalten. Der VTC eignet sich auch als Zweitsystem für Desaster-Recovery-Szenarien.

Ebenfalls auf Mainframe-Kunden im unteren Leistungsbereich ausgerichtet ist das Angebot "Centricstor SBU" (Smart Backup Unit). Die Gesamtlösung besteht aus Centricstor VTC, einem Magnetbandarchiv mit LTO-Laufwerken, den notwendigen Softwarekomponenten und einem Steuerrechner. Das Paket ist für die Betriebssysteme BS2000/OSD, OS/400, VM und VSE erhältlich.

Neuerungen gibt es auch in der Reihe "Centricstor VTA" (Virtual Tape Appliance), die für den Einsatz in größeren Rechenzentren und heterogenen Systemumgebungen konzipiert ist. Hier verschwinden die bisherigen Modelle Centricstore 100 und 400. An ihre Stelle treten die Typen 1000, 2000, 3000, 4000 und 5000. Redundante Komponenten sorgen für eine hohe Verfügbarkeit der Speichersysteme. (ls)