Videointerview Alexander Arnold

Für SAP gilt: "Mobile First"

Sponsored Sponsored
Beitrag in Zusammenarbeit mit SAP
14.02.2013 | von Karolin Pichler
Experten sind sich sicher: Das mobile Unternehmen wird kommen und es wird überkommene Strukturen und Prozesse umwälzen. Darüber, wie Firmen nicht - wie beim Mitarbeitertrend "Bring Your Own Device (BYOD)" - bloß Getriebene einer Entwicklung sind, sondern aktive Gestalter, sprachen wir mit Alexander Arnold, Leiter des Center of Excellence Mobility DACH bei SAP.
Foto: SAP

Der Walldorfer Software-Anbieter sieht sich selbst als mobiles Unternehmen, das seine Erfahrungen an seine Kunden weitergeben möchte. Alexander Arnold, bei SAP Leiter des Center of Excellence Mobility D/A/CH, hat nicht nur konkrete Vorstellungen, wie sich mobile Unternehmen bei der Gestaltung von Prozessen umstellen müssen. Der SAP-Stratege arbeitet vielmehr überzeugt auf den Genuss der Vorteile eines mobilen Unternehmens hin. "Da wird einiges auf unsere Kunden zukommen", verspricht Arnold. Es geht um ein ganz neues Erlebnis und um Möglichkeiten für den Nutzer, mit Endkunden in Verbindung zu treten sowie darum, mit einfachen Mitteln sehr viele ganz anders zu erreichen", benennt Arnold zwei Wegmarken hin zum mobilen Unternehmen.

SAP selbst verfolgt die eigene Mobilstrategie gezielt und beschränkt sein mobiles Portfolio nicht nur auf einzelne Geschäftsbereiche. Zudem setzt der Software-Hersteller auch auf "intuitive Benutzerführung" bei der Gestaltung seiner mobilen Unternehmensanwendungen.

Mit den ERP-Anwendungen und der Business Suite bewegt sich SAP seit vielen Jahren erfolgreich im IT-Kerngeschäft von Unternehmen. SAP-Manager Arnold erläutert im Videointerview auch, wie die mobilen Lösungen von SAP zu diesem Kerngeschäft passen.