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Business Intelligence auf Smartphones und Tablets

Fünf Mythen über mobiles BI

Dr. Klaus Manhart hat an der LMU München Logik/Wissenschaftstheorie studiert. Seit 1999 ist er freier Fachautor für IT und Wissenschaft und seit 2005 Lehrbeauftragter an der Uni München für Computersimulation. Schwerpunkte im Bereich IT-Journalismus sind Internet, Business-Computing, Linux und Mobilanwendungen.
Immer mehr Anwender aus den Fachabteilungen fordern heute auch die Nutzung von Business-Intelligence (BI)-Applikationen auf Smartphones und Tablets. Doch viele Vorurteile verhindern die Bereitstellung solcher Applikationen. Die fünf wichtigsten Mythen über mobiles BI stehen auf dem Prüfstand.
Mobile BI setzt sich nur zögerlich durch - Vorurteile und Mythen behindern den Durchbruch.
Mobile BI setzt sich nur zögerlich durch - Vorurteile und Mythen behindern den Durchbruch.
Foto: Frank Gärtner - Fotolia.com

Business Intelligence (BI) auf Notebooks ist keine neue Idee, erste Lösungen wurden bereits vor über einem Jahrzehnt vorgestellt und werden auch unterwegs über das Web eingesetzt. Auf den kleinen Bildschirmen von Handys mit niedriger Auflösung haben technische Barrieren das Konzept lange Zeit ausgebremst. Heute sind diese Barrieren abgebaut.

Obwohl die Technik zur Verfügung steht und sich die Erkenntnis durchgesetzt hat, dass Mitarbeiter mit ihrem Smartphone oder Tablet auch außerhalb des Büros Zugriff auf Firmendaten fordern, halten sich viele Unternehmen mit der Einführung von Mobile BI zurück. Ursache dafür sind nach Auffassung des BI-Lösungsanbieter Information Builders zahlreiche unbegründete Vorurteile, nach denen solche Anwendungen zu schwer implementierbar, zu umständlich, zu begrenzt oder zu unwirtschaftlich seien.

Firmen, die diesen Missverständnissen erliegen, verschenken Möglichkeiten, damit ihre Mitarbeiter unterwegs effizienter arbeiten können.

Und das sind die fünf verbreitetsten Mythen zu mobiler BI - und die Gegenargumente.