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Joomla!, TYPO3, Drupal, Wordpress

Freie CMS-Software im Überblick

Jürgen Donauer war als Systemadministrator zunächst für Informix und später IBM tätig. Dann verschlug es ihn in das Rechenzentrum von Media-Saturn. Dort kümmerte er sich mitunter um die Webserver, Datenbankanbindungen und den Online-Shop. Anschließend war er als Redakteur im Bereich Linux für TecChannel tätig. Derzeit arbeitet Jürgen Donauer als freier Autor für TECCHANNEL und COMPUTERWOCHE sowie als Privatdozent.
Moderne Content-Management-Systeme aus der Open-Source-Community gibt es zuhauf. Doch was leisten Wordpress, TYPO3 oder Joomla! in der Praxis?
Foto: Nmedia/Fotolia

CMS-Software ist bei der Verwaltung von größeren und dynamischen Webseiten nicht mehr wegzudenken. Die Systeme erlauben, Inhalte schnell und effektiv zu publizieren oder zu ändern. Wo man früher selbst Hand an den Quellcode legen musste, schreibt man heute einfach nur noch Texte und lädt entsprechend Bilder hoch. Content-Management-Systeme müssen dabei nicht teuer sein.

Genau genommen gibt es etliche kostenlos, die als Open-Source vertrieben werden. In diesem Artikel möchte Ihnen die COMPUTERWOCHE einen Überblick vermitteln. Dabei haben wir nicht nur einen Blick auf die Großen der Szene geworfen. Sollte Ihr Favorit nicht dabei sein, muss das nicht heißen, dass dieser schlecht ist. Aber bei weit mehr als 100 freien Paketen würde es den Rahmen sprengen, alle vorzustellen.

Content-Management-Systeme teilen sich in der Regel in zwei Teile. Das Frontend, also die eigentliche Webseite, bekommt der Besucher zu Gesicht. Das Backend ist für die Pflege der Daten zuständig.