Foto

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11.12.2000
Was auf keinen Fall bei Ihren Bewerbungsunterlagen fehlen sollte, ist ein einwandfreies Foto. Dies erhalten Sie allerdings nicht im Automaten am Bahnhof. Auch sogenannte Schnappschüsse oder Privataufnahmen sind hier nicht angebracht. Man möchte nicht Ihre Urlaubsbegleitung erkennen können, sondern Sie!

Daher sollten Sie für Ihr Bewerbungsfoto auf jeden Fall das Geld in einen professionellen Fotografen investieren. Bei einem guten Fotografen können Sie die Negative archivieren lassen, oder Sie nehmen sie selbst mit. Auf diese Weise können Sie von besonders gelungenen Fotos immer wieder neue Abzüge machen lasen - zumindest solange diese aktuell bleiben und Sie sich äußerlich nicht völlig verändern.

Das Foto sollte in Farbe sein und das Format 50x62mm bzw. maximal 60x90mm haben. Schwarzweiß-Aufnahmen sind eher für Stellen in den höheren Führungspositionen geeignet.

Schminken Sie sich dezent und tragen Sie ansprechende Kleidung, möglichst dem Posten entsprechend, für den Sie sich bewerben.
Ein Bild im kleinen Schwarzen und Federboa, lässig an die Wand gelehnt, lädt zur Belustigung der Betrachter ein, aber in einem seriösen Unternehmen werden Sie damit kaum eine Einladung zum Vorstellungsgespräch erhalten.

Versuchen Sie zu lächeln! Schließlich kennt man Sie noch nicht und ein positiver Gesichtsausdruck macht Sie sogleich sympathisch.

Achten Sie darauf, das Foto vorteilhaft in die Bewerbungsmappe einzubringen.
Normalerweise gehört das Lichtbild auf den Lebenslauf - es wird in die rechte obere Ecke geklebt. Sie können es aber auch auf einem Extrablatt im Format DIN A4 anbringen. Dann sollte es aber etwas größer sein und in der Mitte aufgeklebt werden. Lassen Sie es jedoch nicht einsam auf der leeren Seite stehen, sondern schreiben Sie die Anschrift dazu oder eine Überschrift.

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