Enterprise Modeler, Process Central, Flowcharter

Flughafen München optimiert Prozesse mit iGrafx-Tools

Thomas Cloer war viele Jahre lang verantwortlich für die Nachrichten auf computerwoche.de.
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Der Munich Airport setzt zur Optimierung seiner Geschäftsprozesse ab sofort Softwarewerkzeuge von iGrafx ein.

Auf dem MUC-Flughafencampus arbeiten etwa 30.000 Beschäftigte. Der Betreiber will allerdings weit mehr als nur eine reibungslose und serviceorientierte Passagierabfertigung sicherstellen: Übergeordnete Ziele sind einer Mitteilung zufolge eine stabile Servicequalität sowie wertschaffende Prozesse für den Kunden im Rahmen des Qualitätsmanagements. Die Effizienz der Prozesse und die Wirksamkeit des Qualitätsmanagements sollen nicht nur gehalten, sondern gesteigert werden.

Passagiere im Terminal 2 des Münchner Flughafens
Passagiere im Terminal 2 des Münchner Flughafens
Foto: Flughafen München

Um Engpässe in den Prozessen zu identifizieren und Verbesserungsmöglichkeiten schnell zu erfassen, hat sich der Flughafen München für den Einsatz von "iGrafx Enterprise Modeler", "iGrafx Process Central" und "iGrafx FlowCharter" entschieden. Er löst damit die Software eines nicht genannten BPM-Wettbewerbers ab. Durch Wirkungs- und Gap-Analysen der iGrafx-Tools entstehe ein besseres Verständnis, wie Personen und Prozesse die Arbeitsabläufe und Beziehungen mit externen Stakeholdern beeinflussen. Informationen zu allen Prozessinitiativen lassen sich demnach im zentralen Repository von Process Central speichern, kommunizieren und verwalten. Ausgeführt werden die Prozesse dann aber mit der Workflow-Engine der T!M Solutions GmbH.

"Mit Hilfe von iGrafx lassen sich übergreifende Synergien und damit Potentiale im Konzern erkennen und nutzen", bescheinigt Christian Stoschek, Leiter Qualitäts- und Projektmanagement beim Flughafen München. Dies erlaube es, die Unternehmens-Performance deutlich zu verbessern und den Flughafen effizient auf die zukünftigen Herausforderungen im Wettbewerb auszurichten.