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FJA wächst weiter wie geplant

07.05.2003

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Dem auf Versicherer und Finanzdienstleister spezialisierten Beratungs- und Softwarehaus FJA AG gelang es im ersten Quartal 2003, das anvisierte Gewinnwachstum von zehn Prozent zu erreichen: Der Nettoprofit stieg gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum um zwölf Prozent von 3,4 Millionen auf 3,8 Millionen Euro. Das Plus vor Zinsen und Steuern (EBIT) kletterte um ein Viertel auf 6,4 Millionen nach 5,1 Millionen Euro im Vergleichsquartal 2002. Den Umsatz erhöhte das Münchner Unternehmen um rund ein Prozent auf 30 Millionen Euro.

Angesichts der allgemein schwierigen Konjunktur zeigte sich FJA mit dem Geschäftsverlauf im aktuellen Berichtszeitraum zufrieden. Für das Gesamtjahr erwarten die Münchner eine verstärkte Investitionstätigkeit der deutschen Lebensversicherer, in Verbindung mit dem anhaltenden Interesse an Software für die betriebliche und private Altersversorgung ("Riester-Rente") sieht die Softwareschmiede insbesondere für die zweiten Jahrshälfte deutliches Potenzial. Das Auslandsgeschäft entwickle sich ebenfalls planmäßig, teilte FJA mit, dabei bildeten begonnene Aufträge in den USA, Australien, der Schweiz, Österreich und Osteuropa eine gute Grundlage für Folgeaufträge. Das Management bestätigte sein Ziel, 2003 ein Gewinnwachstum von zehn Prozent zu erreichen. (mb)