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Open-Source-Browser

Firefox integriert Später-Lesen-Dienst Pocket

Thomas Cloer war viele Jahre lang verantwortlich für die Nachrichten auf computerwoche.de.
Er sorgt außerdem ziemlich rund um die Uhr bei Twitter dafür, dass niemand Weltbewegendes verpasst, treibt sich auch sonst im Social Web herum (auch wieder bei Facebook) und bloggt auf teezeh.de. Apple-affin, bei Smartphones polymorph-pervers.
Mozilla hat in den hierzulande besonders beliebten Firefox-Browser jetzt Pocket integriert.

Pocket ersetzt in Firefox (ab Version 38.0.5) die bisherige Leseliste und bereichert den Browser gleichzeitig noch um eine Leseansicht mit besser leserlicher Darstellung ohne Werbung und anderes ablenkendes Drumherum um Text und Bilder. Wer bislang noch kein Konto bei Pocket hat - die Grundfunktionen sind kostenlos - kann sich dafür auch mit seinem Firefox-Konto anmelden und anschließend über das Pocket-Icon in der Firefox-Symbolleiste Artikel, Videos und Webseiten zum späteren Konsum auch auf anderen von Pocket unterstützten Plattformen ablegen.

Pocket-Ankündigung nach dem Update auf Firefox 38.0.5
Pocket-Ankündigung nach dem Update auf Firefox 38.0.5

Weitere Neuerungen in Firefox sind Screen-Sharing in der gemeinsam mit dem Partner Telefónica entwickelten, auf WebRTC basierenden Konferenzlösung "Hello" sowie neue Performance-Werkzeuge in der speziell für Webentwickler konzipierten Developer Edition des Browsers.