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Zuerst in den USA

Facebook lässt Graph Search auf die Massen los

Thomas Cloer war viele Jahre lang verantwortlich für die Nachrichten auf computerwoche.de.
Er sorgt außerdem ziemlich rund um die Uhr bei Twitter dafür, dass niemand Weltbewegendes verpasst, treibt sich auch sonst im Social Web herum (auch wieder bei Facebook) und bloggt auf teezeh.de. Apple-affin, bei Smartphones polymorph-pervers.
Facebook entlässt seine neue "Graph Search" heute in den Regelbetrieb. Der startet allerdings zuerst nur in den USA.

Das berichteten unter anderem die "New York Times" und "ABC News". Die Graph Search, zu Deutsch "Suche im Social Graph", war seit Januar im Beta-Test. Nutzer können damit verfeinerte Suchen mit bei Facebook gespeicherten Metadaten ausführen und beispielweise "Freunde, die die Beatles mögen" oder "Restaurants in Tokio, die meine Freunde geliked haben" suchen.

Zuerst wird die Graph Search für Facebook-Nutzer in den USA und andere User ausgerollt, die Facebook mit der Sprachvorgabe "American English" verwenden. Dieser Rollout dürfte einige Wochen in Anspruch nehmen. Wann die Suche im Social Graph für andere Länder und Sprachen kommt, ist bis dato nicht bekannt. Unklar ist ebenfalls, wann es eine mobile Version der Graph Search geben wird - bislang funktioniert das Feature nur auf der Desktop-Webseite.