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Erste Geschäfte mit dem US-Heimatschutz-Ministerium

29.11.2002

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Im Team haben Veridian, Anbieter von Sicherheitssystemen, und Security-Spezialist Secureinfo einen 10,8-Millionen-Dollar-Auftrag vom frisch gebackenen US-Department of Homeland Security an Land ziehen können. Im Rahmen des über eine Laufzeit von fünf Jahren angelegten Vertrags werden die beiden Unternehmen einen Web-basierenden Service für die sichere Verteilung von Software-Patches an Netzadministratoren innerhalb der US-Bundesregierung entwickeln. Das Management des als Unterstützung für den Federal Computer Incident Response Center (FedCIRC) geplanten Service übernimmt das Department of Homeland Security. Das von FedCIRC finanzierte Tool soll künftig auch anderen Regierungseinrichtungen kostenlos zur Verfügung stehen. Darüber hinaus werden die beiden Firmen neue potenzielle Schwachstellen in der Regierungs-IT

aufspüren sowie sicherstellen, dass die von Softwarefirmen bereitgestellten Patches tatsächlich ihre Funktion erfüllen. (kf)