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Entlassungen bei Pixelpark höher als erwartet

10.05.2001

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Der Berliner Internet-Dienstleister Pixelpark AG will offenbar statt der geplanten fünf Prozent nun bis zu 15 Prozent der weltweit 1200 Mitarbeiter entlassen. Nach Angaben des "Handelsblatt" hat der Nachfrage-Einbruch nach Internet-Dienstleistungen das Unternehmen hart getroffen. Im März diese Jahres hatte die Bertelsmann-Tochter die Anfang Februar veröffentlichten vorläufigen Zahlen des abgeschlossene Rumpfgeschäftsjahr (Juli 2000 bis Dezember 2000) nochmals nach unten korrigiert (Computerwoche online berichtete). Auch der Umsatz des ersten Quartals blieb unter den Erwartungen. Die genauen Zahlen wird Pixelpark am 22. Mai 2001 bekannt geben. Dann wird die Firma voraussichtlich auch detailliertere Informationen zu den Stellenstreichungen liefern.