Weitere Preisträger 2010

Elke Wendel-Lander, Messe München

Schreibt und bearbeitet Karrierethemen - in der Digitalredaktion von COMPUTERWOCHE, CIO-Magazin, ChannelPartner und Tecchannel. Ihre Schwerpunkte sind IT-Arbeitsmarkt, Recruiting, Freiberufler, Aus- und Weiterbildung, IT-Gehälter, Work-Life-Balance, Employer Branding, Führung und und und.  Wenn sie nicht gerade Projekte wie den "CIO des Jahres" betreut. Hofft auf mehr Frauen in der IT.
Claudia Heinelt war als Redaktionsassistentin unter anderem für die Kontaktpflege zu den freien Autoren verantwortlich. Außerdem koordinierte sie gemeinsam mit Kollegin Karen Funk den Wettbewerb "CIO des Jahres". 
Zu den besten CIOs im deutschsprachigen Raum gehört auch Elke Wendel-Lander. Die Zentralbereichsleiterin Informatik der Messe München überzeugte die Jury vom Wettbewerb "CIO des Jahres 2010" in der Kategorie Mittelstand.
Elke Wendel-Lander ist Zentralbereichsleiterin Informatik der Messe München.
Elke Wendel-Lander ist Zentralbereichsleiterin Informatik der Messe München.
Foto: Messe München, Elke Wendel-Lander

Elke Wendel-Lander ist Zentralbereichsleiterin Informatik der Messe München. Sie sagt: "Ein CIO muss mit der IT einen maßgeblichen Anteil am Unternehmenserfolg haben."






Zum Unternehmen:

  • Name: Messe München.

  • Branche: Veranstaltungsdienstleistungen.

  • Größe: 560 Mitarbeiter.

  • Zahl der IT-Mitarbeiter: 56.

  • IT-Budget: 12,8 Millionen Euro.

Das eingereichte Projekt:

  • Name: BEKS (Besuchereinlass- und Kassensystem).

  • Projektbeschreibung: Neukonzipierung des Besuchereinlass- und Kassensystems.

  • Zeitrahmen: 06/2009 - 05/2010.

  • Eingesetzte Produkte: Personeneinlass-System Axess AG, IBM pSeries/VM Ware, DWH von Cognos, Oracle DB sowie Enfinity 6.3 von Intershop.

  • Projektkosten: 2,3 Millionen Euro.

  • Zahl der IT-Projektmitarbeiter: 45.

  • Besondere Herausforderungen: Die Vorplanung des Projektes befasste sich ausschließlich mit den zu ersetzenden IT-Systemen und Infrastruktur im Bereich Zutrittskontrolle und Ticketverkauf. Aufgrund verschiedener Ereignisse wurde das Projekt mit fast sechs Monaten Verspätung gestartet, ohne jedoch die ursprünglich geplante Verfügbarkeit im Frühjahr 2010 zu verschieben. Die Neuplanung ergab, dass mit erheblichen Veränderungen in den Prozessen und Abläufen zu rechnen war sowie eine Standardisierung und Vereinfachung zu erheblichen Einsparpotentialen führen würden. Diese wurden mit in die Projektplanung aufgenommen. Um dieses ehrgeizige Projekt erfolgreich durchführen zu können, mussten zunächst Randbedingungen geschaffen werden, die so im Haus nicht bekannt waren. D.h. die Einführung und Etablierung eines klassischen Projektmanagements mit Lenkungsausschuss, Projekt- und Teilprojektleitung sowie Projektmanagementoffice zur administrativen Unterstützung. Also Training on the Job fürs ganze Haus! Es war für alle eine wahre Herausforderung.