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Das zukunftsfähige Unternehmen (inkl. Whitepaper)

Einfachheit und Flexibilität: Die Kunst, die Zukunft schon jetzt zu meistern

Johannes Klostermeier ist ein freier Journalist aus Berlin. Zu seinen Spezialgebieten zählen unter anderem die Bereiche Public IT, Telekommunikation und Social Media. Auf cio.de schreibt er über CIO Auf- und Aussteiger.
Wie können CIOs und CEOs ihre Unternehmen fit für die Zukunft machen? Dabei spielt smarte IT die entscheidene Rolle. Doch oft stecken Organisationen fest. Der Grund: Legacy- Software, geschlossene Systeme und viel zu viel Komplexität.

Jeden Tag müssen Führungskräfte die richtigen Entscheidungen treffen, damit ihr Unternehmen die gesteckten strategischen Ziele erreicht. Ob es nun darum geht, einen höheren Marktanteil zu erreichen, die Kosten zu reduzieren oder die Kundenbindung zu verbessern - der gesamte Unternehmenserfolg wird an der Leistung der Verantwortlichen gemessen. Dafür braucht man die richtigen Menschen, die richtigen Prozesse, Know-how und Kapital.

Ein kritischer Faktor, um das eigene Unternehmen zukunftsfähig zu machen, ist dabei natürlich der Einsatz von Informationstechnologie. IT erhöht die Produktivität und ermöglicht Innovation. Allerdings begrenzen noch heute die technischen Lösungen der Vergangenheit sehr oft die Flexibilität des Unternehmens; proprietäreTechnik sperrt die Firmen in geschlossene Systeme. Zudem erschweren enorme Wartungskosten die Arbeit.

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Lähmende Schwerfälligkeit

Um die bestehenden Altsysteme weiter zu betreiben, sind oft viele Berater nötig. Das kann zu lähmender Schwerfälligkeit führen, die Firmen durch zunehmende Komplexität erdulden müssen.

Komplexität und der Nutzen von IT stehen dabei in einem Gegensatz. Denn Komplexität verhindert die nötige Agilität, um Veränderungen umzusetzen, neue Möglichkeiten auch zu nutzen und damit die wirtschaftlichen Chancen auch ergreifen zu können. In manchen Fällen lähmt sie ein Unternehmen vollständig. Es wird nicht nur langsam und jeglicher Fortschritt kommt zum Erliegen. Firmen, deren IT zu komplex geworden ist, können keine neuen Technologien mehr umsetzen, wie sie etwa die Cloud, Mobilität oder Big Data bieten. Sie stagnieren.

Verpasste Chancen

Im Dell 2014 Global Technology Adoption Index, einer Umfrage unter mehr als 2000 weltweit arbeitenden Unternehmen, wird der direkte Zusammenhang zwischen dem Wachstum und der Nutzung von Cloud- und Big-Data-Lösungen deutlich. Mehr als 70 Prozent der Firmen, die in die Cloud gegangen sind, verzeichneten in den vergangenen drei Jahren sechs oder mehr Prozent Wachstum im Jahr. Das steht in starkem Gegensatz zu den Firmen, die die Cloud bislang nicht nutzten. Hier haben lediglich 24 Prozent aller Firmen Wachstumsraten von sechs oder mehr Prozent vorzuweisen. 37 Prozent dieser Gruppe hatte sogar kein Wachstum oder schrumpften sogar.

Zu Veränderungen ermutigen

Dell unterstützt Unternehmen, die bereit für die Zukunft sind. Egal um welche technische Lösung es sich handelt oder von welchem Hersteller sie stammt. Die Unternehmens-IT sollte nicht nur Veränderungen erlauben, sie sollte dazu ermutigen. Jede Software, jede gekaufte Hardware und jeder Service sollte Unternehmen den eigenen Zielen näher bringen.

Dass sich diese simple Maxime heute ein wenig vermessen anhört, zeigt nur, wie weit wir schon unsere Erwartungen an das gesenkt haben, was eine funktionierende Unternehmens-IT leisten soll. Dabei gibt es schon heute alle Werkzeuge, die ein Unternehmen braucht, um auch in Zukunft gut aufgestellt zu sein. Das ist keine Technologie, die erst noch erfunden werden muss, um die bestehenden Integrationsprobleme zu lösen. Man muss auch nicht auf ein Standardisierungsgremium warten, um schon jetzt eine universell einsetzbare Plattform zu nutzen.

Langfristiges Denken erforderlich

Was zukunftsfähige Unternehmen tun müssen, haben Dell in fünf Grundsätzen niedergelegt. Wer diese berücksichtigt, wird erfolgreich sein. Bereit zu sein für die Zukunft, erfordert ein Bekenntnis zu langfristigem Denken und einen disziplinierten Ansatz, was IT-Unternehmensentscheidungen innerhalb der gesamten IT-Organisation betrifft.

Da es sich dabei auch immer um kulturelle und um Integrations-Veränderungen handelt, ist das nötige Verständnis nicht nur bei den IT-Entscheidern, sondern bei allen Führungskräften im Unternehmen entscheidend für den Erfolg.

Eine flexible, adaptive IT-Infrastruktur ist unternehmenskritisch - sie muss es aufnehmen können mit einer Zukunft, die unvorhersehbar ist. Die Lösungen von Dell sind von Anfang an dafür ausgelegt. Denn sie beruhen auf offenen Standards, sind modular aufgebaut und einfach skalierbar. So erhalten Organisationen die nötige Flexibilität und Agilität, die es ihnen ermöglicht, die sich bietenden Business-Chancen wahrzunehmen - und zwar auch diejenigen, die es heute noch gar nicht gibt.

IT-Ballast, der zu viel kostet

In den letzten 40 Jahren wurde in der IT oft einfach nur Neues zu Altem hinzugefügt. Eher selten wurde alte Technologie auch wieder entfernt. Das Ergebnis: Jahrzehntealte Technik, die für ganz andere Umgebungen konzipiert ist und als Ballast mehr kostet, als es dem Unternehmen einbringt.

Bei Fusionen und Übernahmen werden die IT-Strukturen oft ungeprüft zusammengefügt, was die Komplexität der Systeme und Anwendungen quasi verdoppelt. Aber der größte Schaden, der vieles noch weiter verkompliziert, und der Hauptgrund, warum Firmen so lange an ihren alten Systemen festhalten, sind proprietäre Soft- und Hardware. Deren Hersteller versuchen damit, ihre Kunden in ein geschlossenes System zu sperren.

Unternehmen sollten da nicht mitmachen. Sie benötigen IT-Lösungen, die mit den Bedürfnissen des Business wachsen und die die Ziele der Unternehmen unterstützen. Das ist der einzige Weg zum Erfolg. Wir bei Dell unterstützen Sie dabei. Zukunftsfähige IT ermöglicht es Unternehmen, bereit zu werden für die Zukunft.

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