E-Mail-Security bereitet Unternehmen große Probleme

12.07.2006
Instant-Messaging-Gefahr (IM) spielt noch keine große Rolle.

"Messaging-Security zählt für jedes Unternehmen zu den kritischsten Elementen ihrer IT-Vorhaben" - zu diesem Schluss kommen die Analysten von Osterman Research. Für ihre Studie "Messaging Security Marketing Trends, 2006 - 2009" haben die Spezialisten US-amerikanische Firmen im Hinblick auf die Sicherheit ihrer Messaging-Infrastruktur befragt.

Dabei gaben 84 Prozent der Anwender zu, durch einen via E-Mail ins Unternehmen gelangten Virus, Wurm oder Trojaner infiziert worden zu sein. Bei 54 Prozent der Befragten gelangte ein Schädling via Web ins Unternehmen. Die Gefahr, dass IM als Infektionsweg missbraucht wird, ist im Vergleich dazu hingegen eher gering: Nur fünf Prozent der Antwortenden verzeichnete bisher das Eindringen eines Schädlings via IM.

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