Mini mit SSDs

Drobo bringt tragbares All-Flash-Array

Thomas Cloer war viele Jahre lang verantwortlich für die Nachrichten auf computerwoche.de.
Er sorgt außerdem ziemlich rund um die Uhr bei Twitter dafür, dass niemand Weltbewegendes verpasst, treibt sich auch sonst im Social Web herum (auch wieder bei Facebook) und bloggt auf teezeh.de. Apple-affin, bei Smartphones polymorph-pervers.
Bislang eigneten sich die Speicher-Lösungen von Drobo eher für stationären Betrieb.

Mit dem neuen "Drobo Mini" mit Unterstützung für SSDs wird das endlich anders: Das kompakte DAS-Chassis fasst bis zu vier Flash-Laufwerke (Solid-State Drives, kurz SSDs) in 2,5 Zoll Baugröße und ist mit 1,3 Kilogramm noch als transportabel zu bezeichnen. Erklärte Zielgruppe sind Filmemacher, Fotografen und Kreative, die ein hoch performantes Speichergerät zum Mitnehmen brauchen.

Drobo Mini mit SSDs
Drobo Mini mit SSDs
Foto: Drobo

Als Systemsoftware kommt das bewährte Drobo "BeyondRAID" zum Einsatz. Falls eine Platte respektive SSD ausfällt, wird diese automatisch repariert, während alle Daten weiterhin vollständig im Zugriff bleiben. Ein Batterie-Backup garantiert den Datentransfer im RAM und Cache auch bei einem Stromausfall.

Der Drobo Mini hat zwei Thunderbolt-Ports und einen USB-3.0-Anschluss. Drobo bietet Varianten mit 1, 2 sowie 4 Terabyte an, die Preise beginnen bei 1307 Euro exklusive Mehrwertsteuer. Zu haben ist das neue Modell ab August bei ausgewählten Partnern.