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CRM-Projekte

Drei Tipps zur Produktauswahl

Diego Wyllie hat Wirtschaftsinformatik an der TU München studiert und verbringt als Softwareentwickler und Fachautor viel Zeit mit Schreiben – entweder Programmcode für Web- und Mobile-Anwendungen oder Fachartikel rund um Softwarethemen.
Der Anforderungsanalyse eine große Aufmerksamkeit zu widmen, eine systematische Marktevaluierung durchzuführen und die vertraglichen Vereinbarungen genau zu analysieren: Darauf kommt es bei erfolgreichen CRM-Implementierungsprojekten an.

Das meint zumindest ein Beratungshaus aus Karlsruhe und verweist auf eigene Best-Practice-Methoden, die Firmen bei der Vorbereitung einer anstehenden CRM-Implementierung unterstützen sollen. Die Unternehmen würden sich meist auf ein relativ grobes Anforderungsprofil beschränken und Diskrepanzen zwischen den Möglichkeiten der CRM-Software und den eigenen Bedürfnissen erst später bei der Implementierung feststellen. Aus diesem Grund empfehlen die CRM-Experten von Xact4U, der differenzierten Anforderungsanalyse eine große Aufmerksamkeit zu widmen.

Schwächen in der Marktevaluierung würden darüber hinaus oft aus ungenauen Auswahlkriterien und einem nicht professionellen Ausschreibungsmanagement resultieren. Aus diesem Grund seien Firmen gut beraten, eine systematische und umfassende Marktevaluierung vorzunehmen. Ferner gelte es, einen genauen Blick für Schwächen in den vertraglichen Vereinbarungen zu entwickeln, wenn man vermeiden will, dass unklare Regelungen sich später für den Anwender negativ auswirken.

Die Managementberatung Xact4U Strategy Consulting AG mit Standorten in Karlsruhe, Zürich und Wien unterstützt das Unternehmen Firmen wie SAP, Bosch oder Oracle bei der Entwicklung IT-gestützter Vertriebs- und Marketing-Strategien.

Abhilfe bei der Suche nach der richtigen CRM-Lösung schafft übrigens der CRM-Matchmaker der COMPUTERWOCHE.