Digitalkamera im Test: Samsung NV15

Verena Ottmann ist seit 16 Jahren bei PC-WELT für Hardware-Themen zuständig. Mit Ratgebern, Tests und Tipps informiert sie im Heft und auf den Online-Plattformen über Wissenswertes rund um Digitalkameras und externe Festplatten. Außerdem kümmert sich Verena Ottmann als Heftkoordinatorin um die Planung und Realisierung der AndroidWelt. Privat interessiert sie sich für alles, was man auf dem Fernseher oder der Stereoanlage ausgeben kann.
Die Samsung kommt mit Schneider-Kreuznach-Objektiv und lässt sich über zwei "Smart Touch"-Knopfleisten bedienen. Alles weitere lesen Sie hier.

Testbericht

Bildqualität: In punkto Rauschen überzeugte uns die NV15 mit einem hervorragenden Ergebnis - erst bei ISO 3200 waren die Bildfehler deutlich sichtbar. Der Wirkungsgrad erwies sich als sehr hoch, allerdings stellten wir bei kurzer Brennweite eine etwas niedrigere Auflösung fest als bei mittlerer und langer Brennweite. Ferner hatte das Samsung-Modell einen hohen Dynamikumfang. Das bedeutet, dass sie zahlreiche Blenden- und Helligkeitsstufen einsetzen kann.

Ausstattung: Wie bei Samsung üblich bietet auch die NV15 einen ASR-Verwacklungsschutz, der aus zwei unterschiedlich belichteten Aufnahmen (eine mit kurzer Verschlusszeit für die Schärfe, eine mit langer Verschlusszeit für die Farben) ein korrekt belichtetes Bild macht. Außerdem gibt's eine Gesichtserkennung für bis zu neun Gesichter, eine Rote-Augen-Korrektur und einen Mpeg-4-Videomodus.

Fazit: Die Kamera schnitt in den Bildqualitätstests sehr gut ab. Auch die Ausstattung kann sich sehen lassen. Das alles verpackt in einem edlen schwarzen Gehäuse macht eine empfehlenswerte Kamera aus.