Datensicherheit

Die Top 10 der Datenverluste 2011

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29.12.2011 | von 
Klaus Manhart
Dr. Klaus Manhart hat an der LMU München Logik/Wissenschaftstheorie studiert. Seit 1999 ist er freier Fachautor für IT und Wissenschaft und seit 2005 Lehrbeauftragter an der Uni München für Computersimulation. Schwerpunkte im Bereich IT-Journalismus sind Internet, Business-Computing, Linux und Mobilanwendungen.
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Vom Blitzschlag bis zum tierischen Unfall, vom kleinen Klick an der falschen Stelle bis zur Verkettung unglücklicher Umstände - Datenverluste können viele Ursachen haben. Die kuriosesten und dramatischsten Fälle haben Datenrettungsingenieure in der "Top 10 der Datenverluste 2011" gesammelt.

Die Fälle aus der Praxis zeigen, dass sich der Verlust wichtiger Daten nicht immer vermeiden lässt - aber dass der Schaden zum Glück nicht immer endgültig sein muss. In den meisten Fällen konnten die Datenretter von Kroll Ontrack, von denen diese Liste stammt, die verlorenen Informationen komplett wiederherstellen.

Platz 10: Schlechtes Image ohne Bilder

Eine Schauspielerin wollte mit dem Mac Disk Utility Programm Daten von einer externen USB-Festplatte löschen. Dabei wählte sie versehentlich die falsche Festplatte aus - und löschte ihr gesamtes Portfolio. Model-Mappe, aktuelle Aufnahmen: alles weg. Der Filmstar kam jedoch mit dem Schrecken davon - die Datenretter konnten im Labor das Portfolio komplett wiederherstellen.