Software Defined Anything

Die Infrastruktur für die Digitale Transformation

28.09.2016
Ima Buxton arbeitet als freie Redakteurin in München. Sie schreibt schwerpunktmäßig zu Strategie- und Trendthemen.
Die Anforderungen an die IT-Infrastruktur wachsen beständig. Im Webinar der Computerwoche erfahren Sie, wie Software-definierte Infrastrukturen helfen können, neue Services schnell und zuverlässig zu liefern.

Herkömmliche IT-Infrastrukturen werden im Zuge der digitalen Transformation auf eine harte Probe gestellt: Neue Services sollen nach Möglichkeit immer schneller, kostengünstiger, agiler, und immer besser skalierbar ausgerollt werden können - und das bei optimiertem Kapitaleinsatz. Gleichzeitig sollen Installation, Betrieb, Wartbarkeit und Erweiterbarkeit dieser Infrastrukturen zeitnah und effizient durchführbar sein.

Die Flexibilisierung und Agilität der IT-Infrastruktur steht für Unternehmen daher aktuell ganz oben im Pflichtenheft: Viele Firmen setzen auf Software-Defined Infrastrukturen (Software Defined Computing, -Storage, -Networking - SDI), um neue Lösungsansätze zu verbinden, zu orchestrieren und zu automatisieren.

Doch in der Praxis bereitet die digitale Transformation der IT-Infrastrukturen den Verantwortlichen noch erhebliches Kopfzerbrechen, denn die Auswirkungen auf Sicherheitsstrukturen und die interne Organisation sind vielfach unklar.

Im Computerwoche Webinar "Software Defined Anything - Die Infrastruktur für die Digitale Transformation" erläutert Udo Würtz Chief Evangelist Data Center Business EMEIA bei Fujitsu, nicht nur, warum SDI eine zentrale Rolle in der digitalen Transformation spielt. Im Gespräch mit Moderator Detlef Korus geht Udo Würtz auch auf Detailfragen zu SDI ein: Wie wirkt SDI sich auf die Budgetplanung aus? Was bedeutet SDI für die IT-Organisation? Und wie können Unternehmen ihre Investitionen auch längerfristig absichern?

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