Risiken minimieren

Die fünf Todsünden bei der Virtualisierung

Wolfgang Herrmann ist Deputy Editorial Director der IDG-Publikationen COMPUTERWOCHE und CIO. Zuvor war er Chefredakteur der Schwesterpublikation TecChannel und stellvertretender Chefredakteur COMPUTERWOCHE. Zu seinen thematischen Schwerpunkten gehören Cloud Computing, Data Center, Virtualisierung und Big Data.
Der Münchner IT-Dienstleister Consol erklärt, was Unternehmen in Virtualisierungsprojekten unbedingt vermeiden sollten.
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Die Zahl der Virtualisierungsprojekte in den Unternehmen steigt stetig. Doch trotz aller Vorteile übersehen IT-Verantwortliche gern, dass das Konzept Hürden und Risiken birgt, warnen die Praktiker der Münchner Consol Software GmbH. "Bei Virtualisierungsprojekten sollte man mindestens genauso umfassend vorgehen wie bei sonstigen Projekten, und zwar auf allen Ebenen", rät Christian Botta, Leiter der Business Unit Virtualisierung. "Interne Anforderungen und konkrete Ziele sollten geklärt werden, die beteiligten Personen involviert und ein Proof of Concept erarbeitet werden."

Wie man die Risiken eindämmt und die größten Hürden nimmt, erklären die Experten in ihrer Liste der fünf häufigsten Sünden bei der Virtualisierung.

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