Marktübersicht

Die besten Tablets der CES 2011

Manfred Bremmer beschäftigt sich mit (fast) allem, was in die Bereiche Mobile Computing und Communications hineinfällt. Bevorzugt nimmt er dabei mobile Lösungen, Betriebssysteme, Apps und Endgeräte unter die Lupe und überprüft sie auf ihre Business-Tauglichkeit. Bremmer interessiert sich für Gadgets aller Art und testet diese auch.
Auf der Internationalen Consumer Electronics Show in Las Vegas wurden über 80 Tablets präsentiert, von iPad-Klonen bis hin zu komplett eigenständigen Entwürfen. Hier die interessantesten Exemplare.

Mit dem Anziehen der Konjunktur scheint es nun auch wieder im Bereich Consumer Electronics aufwärts zu gehen. Dies deutet zumindest das Fazit der Veranstalter der weltgrößten Elektronikmesse CES an, die vom 6. bis 9. Januar in der Spielerstadt Las Vegas stattfand. Allein von der Zahl der Aussteller her gesehen, war die Messe ein Erfolg: Insgesamt rückten 2700 (plus 200) Hersteller an, um rund 20.000 neue Produkte vorzustellen.

Das bei weitem medienwirksamste Thema waren vermutlich die Tablets, was bereits die stolze Zahl von rund 80 Geräten andeutete, die auf der Fachmesse (mehr oder weniger) neu vorgestellt wurden. Der Grund für den Boom ist schnell erklärt: Laut Schätzungen vom Analystenhaus Gartner wurden 2010 weltweit über 11 Millionen Tablets mit einem Durchschnittspreis von 600 Dollar pro Stück verkauft. Bei einem Großteil der Geräte handelte es sich um iPads von Apple, beim Rest dominierte das Samsung Galaxy Tab, ein 7-Zoll-Display mit Android-Betriebssystem.