Backup, NAS, Speicher-Management

Die besten Open-Source-Tools für Storage-Aufgaben

Wolfgang Herrmann
Wolfgang Herrmann ist Chefredakteur der CW-Schwesterpublikation TecChannel. Er war zuvor stellvertretender Chefredakteur COMPUTERWOCHE. Zu seinen thematischen Schwerpunkten gehören Data Center, Virtualisierung, Open Source und Cloud Computing. Er studierte Betriebswirtschaft und arbeitete unter anderem für den Vogel Verlag, den PC Magazin Verlag und die Suse Linux AG.
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Jedes Jahr vergibt die CW-Schwesterpublikation InfoWorld die "Best of Open Source Software Awards." Wir stellen die Gewinner im Bereich Storage vor.

Ausgereifte Tools für das Speicher-Management oder Network Attached Storage (NAS) lassen sich Hersteller oft teuer bezahlen. Die Open-Source-Community bietet für die wichtigsten Aufgaben frei zugängliche Alternativen, die durchaus mit den kommerziellen Pendants mithalten können. Experten aus dem InfoWorld Test Center haben die besten Systeme unter die Lupe genommen. Ausgezeichnet wurden folgende Produkte:

Netzwerk-Backup: Amanda

Mit Amanda lässt sich eine Vielzahl an Datenquellen und Anwendungen in Unternehmen sichern. Die Software unterstützt mehrere Unix- und Linux-Varianten, aber auch Windows und Mac OS X. Während eines Datentransfers zwischen verschiedenen Rechnern können Benutzer die Daten bei Bedarf auch verschlüsseln. Gleiches gilt für Informationen, die bereits auf Platten- oder Bandspeichern abgelegt sind. Weil Amanda keine proprietären Gerätetreiber verwendet, arbeitet das Programm mit jeder vom Gastbetriebssystem unterstützten Hardware zusammen. Einmal gesicherte Daten lassen sich aufgrund des neutralen Formats auch ohne den Amanda-Client wiederherstellen.

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