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CIOs vor Herausforderungen

Der Wandel der IT in der Digitalen Ökonomie

Sven Denecken ist als Senior Vice President, Product Management und Co-Innovation SAP S/4HANA, bei SAP tätig. In seiner Rolle ist er unter anderem auch für strategische Projekte von SAP zuständig und arbeitet eng mit SAP-Partnern und Kunden zusammen.
Die meisten CIOs sind davon überzeugt: IT Budgets wandern nach und nach in die Fachbereiche ab und die IT tendiert dazu, die Daseinsberechtigung auf strategischer Ebene zu verlieren. Um strategisch wieder relevant zu sein oder zu bleiben, muss sich IT neu aufstellen und in Zukunft als technischer Berater fungieren.

In einer zunehmend digitalen und vernetzten Welt ist es an der Zeit, die Rolle der IT neu zu überdenken. Neue Datenquellen ergeben sich durch neue Technologien, Geschäftsanforderungen steigen immer weiter, IT-Landschaften ändern sich und damit auch die Rolle der IT an sich.

Foto: SAP SE

50 % der CIOs sind felsenfest davon überzeugt: IT Budgets wandern nach und nach in die Fachbereiche ab und die IT tendiert dazu, die Daseinsberechtigung auf strategischer Ebene zu verlieren. Um strategisch wieder relevant zu sein oder zu bleiben, muss sich IT neu aufstellen und in Zukunft als technischer Berater und Ratgeber für Themen wie digitalen Transformation und Geschäftsinnovation fungieren. Andernfalls werden Unternehmen die Hürden, mit denen man sich momentan konfrontiert sieht, nicht nehmen können.

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Man muss sich nur die verteilten Informationssysteme oder die technologische Barrieren in den Unternehmen vor Augen führen.

  • 70 % der analytischen Aufwände ist dem Aufbereiten von Daten geschuldet

  • 60 % der Mitarbeiter erwarten, dass sie nicht die adäquaten Daten zur Verfügung haben, um Entscheidungen rechtzeitig zu treffen

  • 40 % der befragten IT-Bereiche berichten, dass Mitarbeiter keine vorausschauenden Analysen oder Szenarien aufzeigen können, geschweige denn auch auf Echtzeitdaten zugreifen

Foto: SAP SE

Die gute Nachricht: Es gibt eine Reihe von Möglichkeiten dies zu ändern.

  • Wir beobachten momentan, dass sich die gesamte Datenmenge auf dieser Welt alle 18 Monate verdoppelt

  • An die Anwendungsfälle, die aus diesen Unmengen an Daten entstehen, wird heute noch gar nicht gedacht

  • Cloud Computing bringt die Flexibilität und Umsetzungszeit zurück, nach denen sich gerade große Organisationen sehnen

  • Hybride Szenarien geben jedem Unternehmen die Möglichkeit neue Lösungen speziell auf die individuellen Bedürfnisse anzupassen

  • Die Post-PC Ära ist schon eingeläutet, denn mehr als 9 Milliarden mobile Nutzer werden 2020 miteinander verbunden sein

Passend zum Thema: Office 365 und die hybride Cloud

Office 365 und die hybride Cloud - Foto: g-stockstudio - shutterstock.com

Um aus diesen Chancen auch Möglichkeiten für sich selbst zu erarbeiten - und Aufwand wird es sein - müssen Unternehmen anfangen sich neu aufzustellen. Genau an diesem Punkt braucht es eine moderne Business Suite, die strategisch auf diese Anforderungen ausgerichtet ist:

Flexibleres Geschäftsmodell

  • Transaktionelle und analytische Daten auf einer gemeinsamen in-Memory Plattform, die für alle Datentypen ausgelegt ist

  • Vereinfachtes Datenmodell durch die Reduzierung von Indizes, Aggregaten und überflüssigen Daten

  • Erhöhung der Reaktionsgeschwindigkeit und der Durchlaufleistung und gleichzeitige Reduzierung des Datenvolumens und der IT-Kosten

Foto: SAP SE

Flexiblere Geschäftsanwendungen

  • Adäquate Nutzung von Big Data, um zukünftige Entwicklungen vorauszusagen

  • Interaktionen mit Menschen, Maschinen und Geschäftsnetzwerken und dem gesamten Internet der Dinge in Echtzeit

  • Durchgängiges Erlebnis für Anwender unabhängig von Gerät oder Bildschirmgröße

  • Einfache Integration und Erweiterung der On-Premise- und Cloud-Lösungen auf einer innovativen Plattform

  • Und wie immer, Unternehmen brauchen und müssen die Wahl haben: On-Premise, Cloud oder Hybrid.

Wir freuen uns auf Ihr Feedback, und wollen im nächsten Blog auf die Anforderungen aus der Nutzerseite eingehen.