Erfolgreich mit dem New Style of Business: Präsentiert von HPE und Intel

HP-Plattform für hybride Infrastrukturen

Den Spagat zwischen traditioneller IT und Cloud bewältigen

16.12.2015
Die Plattform HPE Synergy soll es ermöglichen, traditionelle und native Cloud-Anwendungen gleichzeitig zu betreiben und zu managen und so die Vorteile einer hybriden Infrastruktur voll auszuschöpfen. HPE-Synergy soll ab dem zweiten Quartal 2016 erhältlich sein.

Für Experten steht außer Zweifel, dass die Unternehmen zukünftig vermehrt auf hybride Architekturen setzen. Denn Kernsysteme wie ERP, CRM oder Buchhaltungs-Applikationen laufen fast überall auf zuverlässigen und leistungsfähigen traditionellen Architekturen. Auf der anderen Seite müssen die Anwender - getrieben von der Digitalisierung, stetig zunehmenden mobilen Applikationen, Big Data und dem Internet of Things - moderne, agile und leistungsfähige IT-Infrastrukturen aufbauen. Private Clouds und die dynamische Nutzung von Ressourcen und Applikationen aus der Public Cloud werden zum Normalfall der Enterprise-IT. Hybride IT-Landschaften entstehen damit gleichsam automatisch.

Antonio Neri, Executive Vice President und General Manager der Enterprise Group bei Hewlett Packard Enterprise
Antonio Neri, Executive Vice President und General Manager der Enterprise Group bei Hewlett Packard Enterprise
Foto: HPE

Vor diesem Hintergrund hat HPE die neue Synergy-Plattform für traditionelle Applikationen als auch native Cloud-Anwendungen entwickelt. Sie nutzt flexible Ressourcen-Pools, Software-definierte Intelligenz und eine einheitliche Programmierschnittstelle und soll Unternehmen dabei helfen, für jede Anwendung den richtigen Mix aus traditionellen und Private-Cloud-Ressourcen bereitzustellen.

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"Marktanalysen zeigen deutlich, dass eine hybride Kombination von traditioneller IT und Private Clouds den Markt in den nächsten fünf Jahren dominieren wird", sagt Antonio Neri, Executive Vice President und General Manager der Enterprise Group bei Hewlett Packard Enterprise. Wer die zwei unterschiedlichen Betriebsansätze der traditionellen und Cloud-basierten IT optimal unterstützen wolle, müsse das Thema IT-Infrastruktur neu denken.

HPE Synergy beruhe auf einer neuen Architektur namens Composable Infrastructure, der folgende drei Prinzipien zugrunde liegen:

Flexible Ressourcen-Pools: Rechner-, Speicher- und Fabric-Ressourcen, die sich für die speziellen Bedürfnisse einer Anwendung kombinieren und rekombinieren lassen, die sofort nach dem Einschalten einsatzbereit sind und alle Arten von Arbeitslasten (physische, virtuelle und Container) unterstützen.

Software-definierte Intelligenz: Analysiert selbstständig den Infrastruktur-Bedarf und konfiguriert sich selbstständig, Sofort nach dem Einschalten einsatzbereit, wiederholbare, reibungslose Updates

Einheitliche Programmierschnittstelle: Eine Zeile Code, die jedes Element der Infrastruktur abstrahiert, vollständige Programmierbarkeit der Infrastruktur, Bare-Metal-Schnittstelle für Infrastructure as a Service.

HPE Synergy umfasst Server, Speicher und Netzwerk und stellt mit Hilfe einer einheitlichen Schnittstelle von HPE OneView physische und virtuelle Ressourcen in jeder denkbaren Konfiguration für jede Art von Anwendung zusammen. Als Plattform für skalierbare, hybride Cloud-Umgebungen ist Synergy erweiterbar und unterstützt ein breites Spektrum an Anwendungen.

"Unternehmen wollen vom Tempo und der Agilität der Cloud profitieren, aber gleichzeitig die Zuverlässigkeit und Sicherheit des Betriebs im eigenen Rechenzentrum. Mit HPE Synergy können IT-Abteilungen Infrastruktur als Code bereitstellen und ihr eigenes Rechenzentrum wie eine Cloud behandeln", verspricht HPE-Manager Neri. Die Synergy-Plattform soll ab dem zweiten Quartal 2016 bei HPE und seinen weltweiten Vertriebspartnern erhältlich sein.