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Dell integriert Security-Chip in Notebooks

02.02.2005

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Dell hat drei neue Notebooks der "Latitude"-Reihe vorgestellt, die mit einem "Trusted Computing Module" (TCM) ausgerüstet sind. Über den Chip lassen sich die Rechner eindeutig identifizieren, wenn sie an ein Unternehmensnetz angeschlossen werden. Ferner lassen sich Informationen über die Softwareausstattung hinterlegen.

Die Latitude-Modelle "D410", "D610" und "D810" sind die ersten Rechner mit dieser Technik, die Dell anbietet. Der Hersteller will künftig weitere Modelle mit TCM ins Portfolio aufnehmen. In den jetzt vorgestellten Notebooks arbeitet der Intel-Chipsatz "915" mit PCI-Express und einem mit 533 Megahertz taktenden Frontside-Bus.

Für das mit einem 12-Zoll-Bildschirm ausgestattete D410 mit Pentium-M-Prozessor "730" (1,6 Gigahertz), 256 Megabyte RAM, 30-Gigabyte-Festplatte und Intel-Centrino-Mobiltechnologie gibt Dell einen Preis von rund 1800 Euro an. Das "D610" bietet ein 14,1-Zoll-Display und kostet in der Pentium-M-Prozessor "730", 256 Megabyte RAM und 40-Gigabyte-Platte umfassenden Basis-Ausstattung 1500 Euro. Das D810 ist mit einem 15,4-Zoll-Bildschirm im Breitformat ausgestattet und lässt sich mit dem Pentium-M-Prozessor "740" (1,73 Gigahertz), 256 Megabyte RAM und 30-Gigabyte-Festplatte für knapp 1700 Euro konfigurieren. (lex)