14-Zoll Notebook

Dell Inspiron 14z im Test

Thomas Rau ist Ressortleiter Hardware bei der PC-WELT. Sein Spezialgebiet sind Notebooks: Seit 1998 testet er Business- und Consumer-Laptops sowie andere mobile Geräte für unsere Schwesterpublikation. Zu seinen Themenbereichen gehören außerdem WLAN und Netzwerke.
Flach ist hip bei leichten Notebooks: Mit Ultrabooks kann das Dell Inspiron 14z nicht ganz mithalten. Im Test zeigte der 14-Zoll-Laptop dafür andere Vorzüge.
Dell Inspiron 14z
Dell Inspiron 14z
Foto: Dell

Das "z" im Produktnamen des Inspiron 14z steht laut Dell für "Flach". Wer dabei ein Macbook Air oder ein Ultrabook wie das Asus Zenbook vor Augen hat, wird beim Anblick des 14z ungläubig den Kopf schütteln: Das soll flach sein? Das Inspiron 14z ist an seiner dünnsten Stelle 2,6, an der dicksten 3,6 Zentimeter hoch, weil der Akku unten etwas heraussteht - flach ist anders.

Richtig schlank ist das Dell-Notebook also nicht: Dafür schick und gut verarbeitet. Der geschwungene Gehäuserand macht einen ebenso guten Eindruck wie der stabile Aluminium-Deckel in der aktuellen Modefarbe Dunkelbraun (oder "Espresso Black" wie es Dell nennt) und die massiven Displayscharniere, die den 14-Zoll-Bildschirm auch bei wackliger Fahrt stabil in Position halten.

Dell Inspiron 14z: Ausstattung

Das Dell Inspiron 14z ist rund zwei Zentimeter länger und breiter als ein 13,3-Zoll-Notebook: Außerdem wiegt es mit knapp über zwei Kilogramm auch deutlich mehr als die ultra-portablen Laptops, besitzt im Gegensatz zu den Flunder-Notebooks aber einen eingebauten DVD-Brenner: Auch in Zeiten von Cloud-Speicher und schnellen USB-Sticks wollen viele Anwender nicht auf diese Ausstattung verzichten. In unserem Testgerät steckte übrigens eine 640-GB-Festplatte. Online verkauft Dell das Inspiron 14z aber nur noch mit einer 500-GB-Platte.